Saisoneröffnung Herbst 2016

Mittwoch, 31. Aug. 2016 18:00 Uhr

Alte Reithalle Aarau
Eintritt CHF 30.-
Mitglieder CHF 20.-
Kulturlegi, Schüler und Studenten mit gültigem Ausweis CHF 10.-

ELIYAH REICHEN ELECTRIC

Beginn: 18:00 Uhr

Eliyah Reichen – Rodes, Electronics
James Krüttli – Bass
Dominik Burkhalter – Drums

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Es bewegt sich was in der Musik des jungen Schweizer Pianisten Eliyah Rei-chen. Sein Credo in diesem Projekt ist elektronische Musik mit improvisiertem Jazz zusammenzubringen. Starke Melodien, tiefe Harmonien, scharfe Grooves : die Band surft gemeinsam über den Beat, in starker Interaktion. In höchster Aufmerksamkeit hören die Musiker aufeinander um so tief wie möglich in den Moment einzudringen. Auf- und abbauend im Rhythmus und in der Harmonie, ohne die Form zu verlassen, nähern sie sich den Grenzen der aktuellen improvisierten groove Musik und ziehen das Publikum in dieses Abenteuer mit hinein.

www.eliyahreichen.com

MAURUS TWERENBOLD NON HARMONIC QUARTET

Beginn: 20:15 Uhr

Maurus Twerenbold – Trombone, Composition
Toni Amadeus Bechtold – Tenorsax, Bassclarinet
Lukas Traxel – Bass
Daniel „D-Flat“ Weber – Drums

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Keineswegs fehlt es diesem Quartet weder an der persönlichen noch an der musikalischen Harmonie. „Non harmonic“ bedeutet schlicht, dass das Harmonieinstrument fehlt. Die Kompositionen des Bandleaders sind vielseitig und stimmungsstark und lassen den exzellenten Solisten genügend Freiräume. Die Vielseitigkeit der Musiker erlaubt es dem Bandleader alle Möglichkeiten dieser Besetzung auszuschöpfen.

www.maurustwerenbold.ch

HELLMÜLLER SISERA RENOLD

Beginn: 21:45 Uhr

Franz Hellmüller – Guitar
Luca Sisera – Bass;
Tony Renold – Drums

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„ROOTS“ Ein Aphorismus sagt: „Ohne Wurzeln wächst nichts“. Für Jazzmusiker be-deutet das nicht nur die Kenntnis der Jazzhistorie, sondern auch die intensive Beschäftigung mit den „Standards“: Stücken, die vor Jahrzehnten geschrieben wurden und von zahllosen Musikern in der Welt immer wieder gelernt und aufgeführt werden.
Wolf Kampmann beschreibt in seinen liner notes: „Die Standards des Trios sind nicht etwa der tausend und erste Aufguss der immer gleichen Themen, die uns seit Äonen durch die Jazzgeschichte begleiten, sondern die Verankerung eines Bootes, das aus offenen Gewässern in den Hafen zurückkehrt. Um dort zu verweilen? Im Gegenteil, hier kulminiert das Verbindende der kollektiven Erinnerung in der Verbindlichkeit des individuellen Blickwinkels. Ein Standardalbum, das keinem Standard folgt, sondern Standards setzt.“ Kurz: Back to the roots – und Spaß dabei!

www.hellmuller.com